Im Ferienhaus in Südfrankreich fühlen sich Mensch und Tier wohl. Das merkt man daran, dass dort sowohl Menschen als auch ihre Hunde gerne übernachten. Ja, so ein Urlaubshaus bietet manchen Komfort: Neben Tellern, Tassen und Besteck für die Menschen gibt es auch einen Fressnapf für den Hund. Und nicht nur das. Selbstverständlich gibt es da Deckbetten für sieben Personen und auch noch eine alte Bettdecke, auf der sich der Köter wohlfühlt. Lediglich einen Nachteil hat so ein Hund, der mit in den Urlaub durfte: Man kann, wenn man einen Köter hat, nicht so oft mit der Harley durch Südfrankreich brettern und den Hund einfach im Ferienhaus zurücklassen. Dann würde er vielleicht in der Zeit, wenn man mit der Harley brettert, aus lauter Zorn das Ferienhaus verwüsten und nicht mehr so gerne nach Südfrankreich fahren. Den gleichen Effekt hat übrigens der Besuch von guten Freunden im Ferienhaus. Die verwüsten natürlich nicht die Wohnung, sind aber wahrscheinlich ein bisschen traurig, dass sie extra aus dem kalten Norden nach Südfrankreich gedüst sind und dann sind sie da allein im Ferienhaus, weil wir mit dem Motorrad die Gegend unsicher machen. Also fühlen sich da zwar Mensch und Tier wohl, nicht aber Harleys, weil die da zu wenig Gassi dürfen, weswegen es doch besser ist, sie in Deutschland zu bewegen, als in Südfrankreich einstauben zu lassen.

 

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